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Beratung bei Beschwerden


Probleme wie Übelkeit, Sodbrennen, Rückenschmerzen, vorzeitige Wehen, Wassereinlagerungen sind in der Schwangerschaft häufig. Diese und andere Beschwerden lassen sich in einem Einzeltermin mit der Hebamme mit verschiedenen Methoden aus der Naturheilkunde, Homöopathie oder Akupunktur sowie im Gespräch lindern oder lösen.
 
 

Akupunktur


Die Akupunktur stammt aus der chinesischen Medizin. Ihre Wirkung beruht auf der Verbindung von körpereigenen Energiebahnen und den inneren Organen. Hebammen bieten Akupunktur an zum Beispiel gegen Schwangerschafts- beschwerden, zur Vorbereitung und Erleichterung der Geburt, zur Geburtseinleitung, und zur Schmerzlinderung während der Geburt.
 
 

Homöopathie


In der Homöopathie wird nach dem Grundsatz von Samuel Hahnemann behandelt: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Zu diesem Zweck werden Substanzen, von denen bekannt ist oder angenommen wird, sie könnten bei gesunden Menschen der Krankheit ähnelnde Symptome hervorrufen, in starker Verdünnung verabreicht. Diese homöopahtischen Mittel werden in Tropfenform, Pulver, als Tabletten oder Kügelchen (Globuli) verabreicht.
 
 

Moxibustion


Moxen ist wie die Akupunktur eine Behandlungmethode der traditionellen chinesischen Medizin. In speziellen Situationen wie einer Steißlage des Kindes ist eine Moxabehandlung meist erfolgreich – und das Baby dreht sich mit dem Kopf nach unten. Dazu wird getrocknetes, pulversiertes Beifußkraut erhitzt und an bestimmte Akupunkturpunkte gebracht, die dadurch stimuliert werden.
 

Naturheilkunde


Die Behandlung durch naturheilkundliche Methoden soll die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren und bedient sich dazu in der Natur vorkommender Mittel.
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